Ein Animationsfilm erklärt, wie Arbeitgeber bei der Einstellung von Arbeitnehmern mit Behinderung unterstützt werden. Wir sehen eine gezeichnete Landschaft mit Hügeln, Gebäuden und einer Straße. Darüber steht „Mitarbeiter gewinnen. Vorurteile verlieren.“. Szenenwechsel: Wir sehen das Gesicht einer Frau mit dunkler Brille, das Gesicht Frau Meinerts. Die Kamera zieht auf und wir sehen, dass Sie stark sehbehindert ist (sie hält einen „Blindenstock“ in der Hand). Frau Meinert arbeitet seit vier Jahren im Unternehmen von Frau Weber als Teamleiterin. Frau Weber kommt nun auch ins Bild und stellt sich neben Frau Meinert, beide lächeln in die Kamera. Frau Weber ist überaus zufrieden mit der Arbeit von Frau Meinert. Szenenübergang: Wechsel in eine abstrakte Darstellung. Hintergrund blendet aus, nur die Silhouette von Frau Meinert bleibt im Bild. Neben der Silhouette erscheinen weitere Silhouetten von Menschen mit Handycap – Rollstuhlfahrer, Menschen mit Stützen, weitere sehbehinderte Menschen. Das Bild zieht auf, aus den Silhouetten bildet sich eine Deutschlandkarte. Zoom zurück in die Karte, wir sehen wieder die Silhouetten. Um ihre gute Qualifikation darzustellen, erhalten einige jetzt Doktorhüte. Im nächsten Schritt halten die Silhouetten unterschiedlichste Arbeitswerkzeuge – vom Hammer bis zum Laptop – in der Hand. Trotz dieser guten Ausbildung, haben viele Arbeitnehmer mit Behinderung, Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Denn Arbeitgeber sind oftmals unsicher und halten eine Einstellung von Arbeitnehmern mit Handycap für kompliziert. Zoom auf eine der Silhouetten. Um die Silhouette herum bilden sich viele kleine Fragezeichen. Der Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit kennt die Fragen und bietet den Arbeitgebern Beratung an, egal ob es um Arbeitnehmer oder Auszubildende geht. Die Fragezeichen verwandeln sich in Symbole, die für die neugewonnenen Erkenntnisse stehen: ein Schraubenzieher, eine Checkliste und ein Paragraphenzeichen. Eine weitere Silhouette kommt ins Bild. Die beiden Silhouetten winken bei der Nennung des Stichworts „Auszubildender“ bzw. „Angestellter“. Szenenübergang: Wechsel zur konkreten Animation. Frau Weber und ihre zwei Ansprechpartner, ein Berater und ein Reha-Spezialist vom Arbeitgeber-Service treffen sich und beraten über die Kandidatenauswahl. Die Kamera schwenkt auf eine Sammlung von Bewerbungen. Frau Weber ist begeistert von der Qualifikation der Bewerber. Aber ihr kommen Zweifel, müsste sie im Falle einer Einstellung nicht ihren ganzen Betrieb umbauen? In einer Denkblase über Frau Webers Kopf sehen wir ihren Betrieb. Dieser verwandelt sich in eine riesige Baustelle mit Kränen, Betonmischer, Gerüsten etc. Szenenübergang: Die Baustelle wird wegradiert. Zoom in die Denkblase Ihr Ansprechpartner erklärt ihr, dass in den meisten Fällen keine Umbauten erforderlich sind und dass der technische Beratungsdienst der Agentur für Arbeit vor Ort prüft, welche Maßnahmen notwendig sind. Szenenübergang: Eine Totale von einem Arbeitsplatz mit Computer. Ein technischer Berater tritt in das Bild. Er zeigt auf den Rechner, der daraufhin wie von Geisterhand behindertengerecht umgebaut wird. Er drückt verschiedene Tasten auf dem Rechner. Mit einem abschließenden Tastendruck wird die Szene übergeblendet. Szenenübergang: Frau Meinert sitzt jetzt an dem Rechner und schreibt einen Brief. Die Buchstaben und Worte sind auf dem Monitor stark vergrößert dargestellt. Um die Anstellung von Arbeitnehmern mit Handycap zu erleichtern, sind auch weitere Maßnahmen, wie Probearbeitsverhältnisse oder finanzielle Zuschüsse möglich. Um das Instrument „Probearbeitsverhältnisse“ zu demonstrieren, fallen im Hintergrund einige Seiten eines Wandkalenders nach und nach zu Boden. Frau Meinert dreht sich auf ihrem Stuhl um und lächelt in die Kamera. Das Gesicht von Frau Meinert wird von einem Bilderrahmen umgeben. Darunter erscheint der Schriftzug „Mitarbeiter des Monats“. Das Bild Frau Meinerts hängt nun an einer Wand, Frau Meinert steht daneben. Um sie herum sind Frau Weber und weitere Kollegen, die sie zu Ihrer Auszeichnung beglückwünschen und klatschen. Szenenübergang: Die Kamera zieht auf und wir sehen, das Bürogebäude von außen und schließlich wieder das Anfangsbild, die Landschaft mit Hügeln, Gebäuden und einer Straße. Die Kamera schwenkt hoch, der Schriftzug www.arbeitsagentur.de erscheint und darunter werden die Logos „Bundesagentur für Arbeit“, „Jobcenter“ und Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingeblendet.

Film starten: Inklusion

Inklusion Film

Arbeitgeber-Service

Ihr Partner für Inklusion

Wussten Sie, dass in Deutschland über 1 Million Menschen mit Behinderung ganz normal ihrer Arbeit nachgehen? Die Mehrzahl ist für unterschiedliche Berufe in verschiedenen Branchen gut qualifiziert. Suchen Sie einen qualifizierten und motivierten Angestellten oder Auszubildenden, sind jedoch verunsichert, welche Anforderungen an Sie gestellt werden, wenn Sie einen Menschen mit Behinderung einstellen?

Der Arbeitgeber Service der Agentur für Arbeit und der Jobcenter berät Sie individuell bei Fragen rund um die Inklusion in Ihren Betrieb und hilft Ihnen so, Ihre offenen Stellen optimal zu besetzen. Vor Ort an über 600 Standorten in Deutschland. Rufen Sie uns an unter 01801 664466 (Festnetzpreis 3,9ct/Min. Mobilfunkpreise höchstens 42ct/Min.) oder besuchen Sie uns im Internet.

Hinweis: